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Annabelle

Meine Kindheit.

Ich wurde geboren auf einer einsamen Insel in der Mitte des pazifischen Ozeans und habe meine frühe Kindheit in natürlicher und idyllischer Umgebung verbracht. Meine Großmutter, `Oya´ Bitud, die trotz Osteoporose 103 Jahre alt geworden ist, war eine alleinerziehende Landwirtin, Kräutersammlerin und Handwerkerin. Im Alltag zeigte sie eine vorbildhafte Einstellung vor. Ich habe sie, als eine Geschichteerzählerin, die Gesang und Gedichte besonderer Art in
ihren Geschichten synchron vortrug, erleben dürfen. Ich habe oft das Zeitgefühl verloren, da ich von den mystischen Legenden, die mächtigen Geschöpfen und liebevollen Menschen und Engeln, die immer zur richtigen Zeit auftauchen, um die Armen und Hilflosen zu unterstützen, nicht genug haben kann. Das, was ich Mund zu Mund vermittelt bekommen habe, ist eine uralte Kunst, wie Qi Gong.  Es ist lebendig und wird zum Anderen, die es gebrauchen können, weiter übertragen.

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PAR, ein erfahrungsbezogenes Projekt.

Als meine Kinder und deren Freunden das tägliche Spiel im Hintergarten nicht mehr mit mir verbringen möchten, habe ich eine Bewegungsgruppe, die im Rahmen Politikwissenschaft, Gesundheitswesen und Epidemiologie als Participatory Action Research (PAR) auch bekannt ist, selbst begonnen.  Ich habe mich selbständig gemacht.  Mein Ziel ist einen aktiven und gemeinschaftlichen erfahrungsbezogenen Austausch mit der Ausübung verschiedener Bewegungskünste und -Formen.  Für diesen Zweck habe ich mehrere Zertifizierung durchgezogen und die Teilnahme in ausgesuchten Tänzen und Bewegungskünsten, um die körperliche, mentale und emotionelle Wiederherstellung aktive zu erlernen.  Und zu guter Letzt war die Zertifizierung in Qi Gong und das Studium im chinesischen Medizin. 

 

Verbunden sein im eigenem Körper.

Ich bin den Begriff „Qi", als ich ein Qi Gong Training in 2012 teilgenommen habe, zum ersten Mal begegnet worden. Qi Gong Übungen erinnert mich sehr am Anfang von den Spiele und schulischen Übungen, die ich als Kind einst genossen habe und mit meinen eigenen Kindern und deren Freuenden hinterher erlebt habe.  Und sie erinnern mich auch, nicht nur von den Tanzbewegungen, aber alle Bewegungen, die ich alltäglich bisher durchführe. 

 

                                                 

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